Webmin 1.770

Am 05.10 wurde Webmin in der Version 1.770 zum Download angeboten.
webmin

 

 

 

 

Dem Changelog ist darüber folgendes zu entnehmen:

  • Added the Filemin File Manager module, which will eventually replace the old Java file manager.
  • For new installs, switched the location of data files in many modules to /var/webmin instead of /etc/webmin.
  • On CentOS, Fedora and Redhat systems, the DNSn lines in ifcfg-* files are now updated in sync with resolv.conf.
  • Added an option to have Webmin validate the SSL certificate on remote systems when making RPC calls, to ensure that the connection to them has not been MITM’d.
  • More German, Norwegian and Catalan translation updates. Also Polish, thanks to Piotr Kozica.

 

Die Installation ging schnell und ohne Probleme auf meinem rsync-Server einher, allerding musste ich Webmin anschließend per Hand mit /etc/webmin/start neu starten. Der Server selbst hat bereits eine Uptime von 120 Tagen erreicht. Eine beachtliche Leistung wenn man bedenkt, daß die Kiste bei meinem Schwager im Wohnzimmer steht und dort auch des öfteren Kinder spielen… 😉

 
laufzeit

Plesk Update 12.5.30 – Update 4

images

 

 

Als ich mich heute an meinem vServer angemeldet habe, wurde mir ein neues Update von Plesk zur Installation angeboten. Es hört auf den Namen 12.5.30 Update 4, ist am 28.09.15 veröffentlicht worden und bringt zahlreiche Verbesserungen.

Plesk
Unter anderem wird damit Roundcube auf die Version 1.1.3 gebracht. Diesen Webmailer finde ich persönlich ansprechender und übersichtlicher als Horde. Roundcube beherrscht (soweit ich weiß) aber immer noch kein CalDAV. Hierfür ist meines Wissens nach noch ein AddOn nötig. Mittlerweile sind aber die ganzen Webmailer zu einer Art Nischenprodukt verkommen. Man kann ja jederzeit und überall auf seine Mails zugreifen. Sei es vom Smartphone, Tablet, SmartTV etc…

Das Update von Plesk habe ich zum Testen von der Konsole angestoßen:
/usr/local/psa/admin/bin/autoinstaller

Plesk_ShellPlesk_Shell1

 

 

 

Ich arbeite das erste Mal mit Plesk, bisher habe ich aber durchaus positive Erfahrungen damit gemacht. Wenngleich ich anfangs meine Probleme damit hatte, aber das war meine eigene Dummheit. Die ganzen Verwaltungsoberflächen mit ihren bunten Symbolen und Klickmenüs (Plesk, Webmin, ISPConfig, Confixx und dergleichen) sollten aber nicht darüber hingwegtäuschen, daß im Hintergrund komplexe Systeme arbeiten. Man sollte trotz Oberfläche (oder gerade deswegen) immer noch wissen was dieser oder jener Klick bewirkt. Ehrlicherweise muß ich mir aber eingestehen, daß auch ich Probleme und Schwierigkeiten habe, dem ganzen zu folgen. Learning by doing ist zu einem Teil machbar und sinnvoll, aber irgendwo stoßt man sicher an seine Grenzen.

Mein Flohfänger…

An dieser Stelle möchte ich euch zwei Bilder meiner treuen Begleiterin “Kitty” nicht vorenthalten.
Seit nunmehr fast drei Jahren lebt dieses Tierchen bei mir. Ich habe sie von einer Vorbesitzerin bekommen, da sich die Katze nicht mit dem Neugeborenen der Vorbesitzerin anfreunden konnte. Sie war da ein wenig schwierig und eifersüchtig. Nach einem “Besichtigungstermin” wurde mir die Katze drei Wochen später samt Spielzeug, Kratzbaum und Transportbox gebracht. Sie ist aus der Box raus und hat unverzüglich angefangen meine Möbel mit dem bekannten Reiben zu markieren. Erst dann wurde die gesamte Wohnung von ihr begutachtet und für aktzeptabel befunden. Sie hat auch meinen Schlaf-Wach-Rythmus verinnerlicht, und ahmt ihn mir nach. Regelmäßiges Bürsten, Tierarztbesuche sowie Streicheleinheiten runden das Wohlfühlpaket für die Katze ab. Ich bin zum reinen Bediensteten und Dosenöffner meiner Katze verkommen.

 

Wie sagt man so schön: Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal. 😉

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Domainumzug erfolgreich…

Durch meine eigene Unaufmerksamkeit, ja fast schon Blödheit musste ich das Backup von diesem Blog und auf dieser Domain wieder neu einspielen. Ich hatte in Plesk für die Domain die Hosting-Einstellungen geändert. Dadurch wurde der ursprüngliche Ordner einfach gelöscht. Ist ja im Normalfall auch richtig so, an dieser Stelle trotzdem ärgerlich. Ich arbeite schließlich das erste mal mit Plesk, da kann sowas schon passieren. Und es hat ja auch nur meine eigene Domain getroffen, also ist das verschmerzbar.

Ein Artikel ging verloren, da will ich jetzt wieder anknüpfen:

Also, meine Domain “gander.in” ist am Mittwoch erfolgreich von Webhost-Germany zu Keyweb umgezogen. Das war für den Support von Keyweb auch eine Erfahrung, weil ich bisher die einzige *.TDL “in” dort habe. Die sind anscheinend nicht sehr gefragt, daß war aber die einzige Endung mit meinem Nachnamen die noch frei war. Kurzum, die Migration war erfolgreich und ging ohne große Probleme einher. Kurz nach dem Transfer der Domain wollte ich über den Kundensupport eine Neuinstallation auf Debian 8.0 Jessie durchführen lassen. Alles klar, kein Problem – bereits in Arbeit…

Rund eine Stunde später erreichte mich ein Ticket welches auf Probleme zwischen Plesk und Debian 8.0 hinweist. support

Gut, dann gibts eben kein Jessie, sondern wieder zurück zu RC Wheezy 7.9. Mit Ubuntu habe ich leider noch gar keine Erfahrungswerte.

Den Blog selbst habe ich mit dem WordPress-Plugin “Dublicator” auf dem alten ‘Server gesichert. Das resultierende Backup samt dem generierten “installer.php” habe ich erst lokal zwischengespeichert und anschließend per SSH auf den neuen Server kopiert. Dort habe ich mittels Plesk eine MySQL-Datenbank für WordPress erstellt.

Dann habe ich das durch das Backup angelegte Script unter “Domain/installer.php” aufrufen können. Man wird nach den Zugansdaten für die Datenbank gefragt, und dann kann es eigentlich schon losgehen. Beim Einspielen des Backups bekam ich allerding einen Timeout von nginx. Ganz großes Kino…nginx

Also habe ich in Plesk die Scriptlaufzeiten für diese Domain von ursprünglich 60 auf 90sec. geändert. Damit lief das Backup (immerhin 537 MB) bis zum Ende durch. Hier an dieser Stelle wollte ich nach Beendigung des Zurückspielens des Backups meinen Blog in voller Pracht auf dem neuen Server begutachten. Erwartungsvoll die Domain gander.in aufgerufen und….. erwartet hat mich die Standardseite von Plesk. An dieser Stelle reagierte ich bereits schon ein wenig gereizt. Also habe ich mit WinSCP in das Verzeichnis geguckt. Das vorher gezippte Backup wurde ordnungsgemäß entpackt, alle Dateien waren wieder vorhanden. Sah doch schon vielversprechend aus. Unter den Dateien habe ich aber eine “index.html” entdeckt. Die gehört nicht zu WordPress, da dieses CMS auf PHP setzt. Die besagte Datei umbenannt, Browserfenster aktualisiert und…TaDa…mein Blog begrüßt mich.

Und eben nur solange ich die Hosting-Einstellungen geändert habe… Sowas hoffe ich wird mir kein zweites Mal passieren.

An dieser Stelle möchte ich mich bei dem gesamten Team von Keyweb für den ausgezeichneten, schnellen, freundlichen und kompetenten Support bedanken. Von der Registrierung über die Migration bis zum technischen Support – alles gut gelaufen. Der technische Support ist extra erwähnenswert. Innerhalb weniger Minuten(!), selbst Sonntags oder mitten in der Nacht bekommt man eine fundierte und qualifizierte Antworten zu seinen Fragen. Ich z. B. hatte mich in Plesk beim Freischalten einer Domain verschrieben. Selbst konnte ich die Domain wegen “Access denied” nicht mehr löschen. Ein Supporter hatte dies nach Bestätigung innerhalb weniger Minuten auf der Konsole erledigt und den Bug gefixt. So muß guter Support aussehen. Ich will hoffen, daß dies auch so bleibt.

Ich werde das Wochenene nutzen um diverse Anpassungen auf dem Server vorzunehmen. Dazu gehören unter anderem noch Mailadressen, Backup, Firewall, Apache-Module und dergleichen.

Domaintransfer…

KeywebNach nunmehr fast zwei Jahren werde ich meine Domain “gander.in”  zu einem anderen Hoster umziehen. Hatte ich bisher ein kleines -aber für mich völlig ausreichendes- Webhosting-Paket bei Webhost-Germany gehabt, wird es Zeit für Veränderungen. Die Domain wird zu Keyweb transferiert, der AuthCode wurde dort schon hinterlegt. Mit dem Support war ich bei Webhost-Germany sehr zufrieden, hat schnell und kompetent geantwortet und mir auch immer weiterhelfen können. Die Gründe für den Wechsel ergründen sich in meinem Spiel,- und Experimentiertrieb. Auch verspreche ich mir von dem Umzug deutlich mehr Flexibilität. Bei Keyweb steht mir immerhin ein vServer mit Debian 7.9, Postfix, Plesk und vollen “root”-Zugang zur Verfügung. Im Quartal 04/15 soll laut Support Debian 8.0 Jessie mit Plesk lauffähig sein, dann wird Jessie installiert.

Auch von dem technischen Aspekt gesehen fühle ich mich gut aufgehoben und auch für anspruchsvollere Projekte gut gerüstet:
IntelCore i5-3450 CPU mit 3.10GHz, 2 GB RAM, 512 MB SWAP und 100 GB SSD.

Da dies mein erster “eigener” Server ist, werde ich wahrscheinlich des öfteren mal einen kompetenten Admin (von dem ich übrigens eine hohe Meinung habe) um Rat oder auch Hilfe fragen müssen Grundlegende Sachen wie z. B. eben Port ändern von den Standarddiensten (SSH, Plesk, FTP…) wurde bereits gemacht. Der Rest wird mit Fail2Ban abgewehrt. Seit ich die Ports aber verbogen habe, meldet sich Fail2Ban auch nicht mehr oft. Mit relativ simplen Sachen bekommt kann man so eine Menge an “Grundrauschen” ausfiltern. Wenn jemand allerdings gezielt nach offenen Ports sucht, den halten solche Änderungen auch nicht auf.

Dies wird auch der letzte Beitrag vor dem Umzug in diesem Blog sein. Ich denke, daß der Transfer noch vor dem Wochenenende über die Bühne geht….